Energiewende mit Gas

Appell der deutschen Gaswirtschaft "Gas kann Grün"

Nicht erst seit der Veröffentlichung des Klimaschutzplanes 2050 der Bundesregierung und dem gemeinsamen Appell der deutschen Gaswirtschaft unter dem Titel „Gas kann Grün“ im Jahr 2016 befasst sich die figawa mit der Bedeutung des Energieträgers Gas für die Energiewende.


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Dipl.-Ing. Volker Meyer

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Dialogprozess "GAS 2030"

Und mit dem politischen Prozess GAS 2030 und einer zunehmenden Bedeutung von Wasserstoff ergeben sich für die figawa und ihre Mitglieder ganz neue Handlungsfelder.

So soll eine Landkarte für die verschiedenen Möglichkeiten der Verwendung von Gasen in den verschiedenen Sektoren, wie Industrie, Gebäude, Verkehr und Strom herausgearbeitet werden.

Bis September 2019 sollen die, von den Stakeholdern zu liefernden, Daten und Fakten, mit Unterstützung der Deutsche Energie-Agentur (dena) als Geschäftsstelle, in konkreten Handlungsempfehlungen für die Politik münden.

Weitere Informationen im News-Artikel Bundesministerium für Wirtschaft und Energie startet Dialogprozess "GAS 2030".

 

Dekarbonisierung durch Wasserstofftechnologien

Und auch mit dem Themenkomplex Wasserstoff wird sich die figawa fachgruppenübergreifend noch stärker befassen. Denn auch das BMWi machte in der Auftaktveranstaltung zu GAS 2030 deutlich, dass sich andere Nationen zur Nutzung von Wasserstoff bereits positionieren.

Dies solle Anreiz für die deutsche Industrie sein, dieses Thema als Exportnation für sich zu reklamieren. Anhand eines abzustimmenden internen Strategiepapiers werden die weiteren figawa-Handlungsmaßnahmen geplant.